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	<title>Schulz-Zender Kommunikation</title>
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	<description>Ein neues WordPress-Weblog</description>
	<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 08:25:06 +0000</pubDate>
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		<title>Polychron oder Monochron: Unternehmenskommunikation der Zukunft</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Apr 2009 08:08:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<category><![CDATA[Kommunikation & Leadership]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Zukunft hat begonnen: Die Generation der Digital Natives stellt Management und Führungskräfte vor neue Herausforderungen. Sie  haben Bits und Bytes mit der Muttermilch aufgesogen. Informationen beziehen sie weniger aus Fachzeitschriften und -büchern als vielmehr aus Chats, Foren, Communities &#038; Co. 

Information on demand und überörtliche Zusammenarbeit geschehen ad hoc, ohne aufstehen, das Büro wechseln oder gar in ein Verkehrsmittel steigen zu müssen. Dabei bearbeiten sie an mehreren  Aufgaben oder Projekten gleichzeitig.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Zukunft hat begonnen: Die Generation der Digital Natives stellt Management und Führungskräfte vor neue Herausforderungen. Sie  haben Bits und Bytes mit der Muttermilch aufgesogen. Informationen beziehen sie weniger aus Fachzeitschriften und -büchern als vielmehr aus Chats, Foren, Communities &amp; Co. </strong></p>
<p>Information on demand und überörtliche Zusammenarbeit geschehen ad hoc, ohne aufstehen, das Büro wechseln oder gar in ein Verkehrsmittel steigen zu müssen. Dabei bearbeiten sie an mehreren  Aufgaben oder Projekten gleichzeitig.</p>
<p> Wozu brauchen diese Digital Natives noch lineare Strukturen und Führungskräfte, wenn sie quasi autonom arbeiten und sich austauschen können? Und: Wie kann die Unternehmenskommunikation dieses Potenzial für sich nutzen? Eines ist klar - Unternehmen werden sich mit den Denkmustern und Gewohnheiten dieser Generation auseinander setzen und Ihre Bedürfnisse ernst nehmen müssen, wenn sie ihre Fähigkeiten für den Unternehmenserfolg nutzen wollen. Was dies  bedeutet: Vor allem eines: Führung und Leadership neu definieren. Barack Obama macht es uns vor: Er hat das Internet  für seinen Wahlkampf genutzt. Er tritt der westlichen wie der östlichen Welt mit einer Grundhaltung gegenüber, die den Willen zur Erneuerung der Beziehungen verkündet: Damit ist er Vorbild und Hoffnungsträger für viele. Die Öffnung nach außen, Toleranz, aber auch Klarheit bezüglich der eigenen Vorstellungen sind Prinzipien, die die Wünsche und Sehnsüchte der Menschen ansprechen. Barak Obama gibt sich integrativ: Yes, we can!</p>
<p>Integration als Prinzip - dies ist die Herausforderung, der sich auch die Kommunikationsmacher in Unternehmen gegenüber sehen. Denken wir an Darwin: Survival of the fittest - oftmals falsch verstanden - meint im Grunde: Die Anpassungsfähigsten werden überleben!</p>
<p>Es grüßt Sie herzlich</p>
<p>Ihre Ursula Schulz-Zender</p>
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		<title>Führen in der Krise statt in die Krise führen!</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Mar 2009 11:09:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<category><![CDATA[Kommunikation & Leadership]]></category>

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		<description><![CDATA[Zu lesen in der FAZ vom 09.03.2009: Nur 13 Prozent der Mitarbeiter engagieren sich überdurchschnittlich. Und gerade diese kündigen in der Krise ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zu lesen in der FAZ vom 09.03.2009: Nur 13 Prozent der Mitarbeiter engagieren sich überdurchschnittlich. Und gerade diese kündigen in der Krise als erste.  90 Prozent der  Mitarbeiter fühlen sich ihrem Unternehmen nicht verbunden. Nur 13 Prozent der Mitarbeiter sind mit Engagement bei der Sache. Der Rest macht Dienst nach Vorschrift (67 Prozent) oder hat innerlich schon gekündigt (20 Prozent). - Was also ist los mit der Führung in unseren Unternehmen? </strong></p>
<p>Die Erklärung ist einfach: Nicht nur bei Klein- und mittelständischen Unternehmen stehen die harten Unternehmensziele im Vordergrund. Führungskräfte setzen Ziele, treffen Entscheidungen, planen, organisieren und kontrollieren, sie managen Prozesse. Was häufig leider zu kurz kommt, ist das <strong>Mangagement des Verhaltens und der Beziehungen</strong>. Dabei ist gerade dies entscheidend für das persönliche Engagement und die Leistungsmotivation der Mitarbeiter.</p>
<p>Tatsächlich jedoch fällt es vielen Führungskräften schwer, sich so intensiv um ihre Mitarbeiter zu kümmern, wie es notwendig wäre, um die Bindung an das Unternehmen zu verbessern. Wenn es darum geht, Einfluss auf die innere Einstellung und das Verhalten von Mitarbeitern zu nehmen, liegt die Hemmschwelle deutlich höher als bei Einflussnahme auf die Leistung. Dies nach meiner Erfahrung nichts mit Ignoranz oder Gleichgültigkeit zu tun, sondern ganz einfach mit fehlender Unterstützung von Seiten der Unternehmensleitung, daraus resultierend zu wenig Selbstvertrauen und Durchsetzungsvermögen.</p>
<p>In Krisenzeiten wie dieser kommt es jedoch gerade darauf an, die Mitarbeiter proaktiv zu führen, um ihre Motivation und ihr Engagement trotz widriger Umstände zu erhalten oder bestenfalls zu steigern. Denn, was passiert, wenn dieses sinkt und Leistungsträger kündigen, ist leicht vorstellbar. <strong>Führungskräfte-Entwicklung</strong> ist also nicht nur sinnvoll in Zeiten, in denen Milch und Honig fließen. Sie ist besonders notwendig in Zeiten, in denen sich die wirtschaftlichen Umstände verschlechtern. Denn Führungskompetenz ist ein <strong>Wertschöpfungs-Faktor </strong>und nicht etwa bloß <em>nice to have</em><strong>!</strong></p>
<p>Und: Führungskräfte-Entwicklung ist dann effizient, wenn sie sich an den Unternehmenszielen und der Unternehmensstrategie orientiert. Denn gerade die Führungskräfte sorgen für deren Umsetzung. Und deshalb müssen sie wissen, wohin die Reise geht und was das Topmanagement von ihnen erwartet. Nur so haben sie die Chance, ihre <strong>Mitarbeiter zielorientiert und effizient zu führen</strong>.</p>
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		<title>Kommunikation macht Marke</title>
		<link>http://www.schulz-zender.de/2009/01/16/lorem-ipsum-dolor-sit-amet/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Jan 2009 10:50:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kommunikation & Performance]]></category>

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		<description><![CDATA[Willkürlich oder gesteuert - Ihre Kommunikation nach innen und außen prägt Ihre Marke! Im B2B-Bereich wurde und wird die Bedeutung der persönlichen Kommunikation für die Markenbildung häufig unterschätzt. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Willkürlich oder gesteuert - Ihre Kommunikation nach innen und außen prägt Ihre Marke! Im B2B-Bereich wurde und wird die Bedeutung der persönlichen Kommunikation für die Markenbildung häufig unterschätzt. </strong></p>
<p>Oft fehlt das Bewusstsein dafür, dass im persönlichen Kundenkontakt das persönliche Verhalten das Bild der Marke prägt, und nicht etwa die Image-Broschüren oder der Web-Auftritt. Um die Marke zu stützen, müssen sich Kommunikation und Verhalten also an der Marke und ihren Nutzenversprechen ausrichten. Ansonsten nimmt das Image unweigerlich Schaden.</p>
<p>Gerade im Mittelstand wissen Mitarbeiter jedoch häufig gar nicht so genau, wie sich die Marke positioniert und welchen Nutzen sie verspricht. Forschung und Unternehmenspraxis  zeigen inzwischen Wege auf, wie Führungskräfte und Mitarbeiter wertvolles zusätzliches Potenzial für ihre Marke freisetzen können. Die Voraussetzungen: Sie kennen deren Identität genau, identifizieren sich mit ihr und leben das, was sie verspricht. So werden sie zu Botschaftern der Marke und des Unternehmens - nach innen wie nach außen.</p>
<p>Markenorientiertes Verhalten und markenorientierte Kommunikation  lassen Ihre Kunden und Partner erleben, welchen Nutzen Ihre Marke bietet. Was Ihre Kunden erleben, überzeugt sie am meisten!</p>
<p>Wie machen Sie Ihre Marke einzigartig, damit Ihr Wettbewerb sie nicht einfach nachahmen kann?</p>
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